CONTSULT DPP PLATTFORM
Die Plattform für Digitale Produktpässe.
Digitale Produktpässe werden durch ESPR und produktgruppenspezifische Vorgaben zum Pflichtthema. Viele Unternehmen wissen noch nicht, welche Daten fehlen und wie sie diese sauber veröffentlichen.
CONTSULT DPP ist die Lösung dafür: Produktdaten strukturieren, DPP-Seiten im Corporate Design veröffentlichen und QR-Codes zentral verwalten.
CONTSULT DPP ist die Lösung dafür: Produktdaten strukturieren, DPP-Seiten im Corporate Design veröffentlichen und QR-Codes zentral verwalten.
ESPR-readyQR-Code-AusspielungAPI-first
Digitale Produktpässe
bereits mit CONTSULT DPP erstellt
+3,8 Mio.

Warum der Digitale Produktpass jetzt relevant wird
Die ESPR macht Produktinformationen zu einem zentralen Bestandteil der EU-Compliance. Der Digitale Produktpass verbindet ein physisches Produkt mit einem digitalen Datensatz. Je nach Produktgruppe können Angaben zu Materialien, Herkunft, Reparatur, Recycling, CO₂-Fußabdruck oder Konformitätsnachweisen erforderlich werden.
- ESPR vorbereitenProduktdaten strukturiert erfassen, bevor konkrete Pflichten für die eigene Produktgruppe greifen.
- QR-Code ausspielenProduktinformationen per QR-Code oder digitalem Identifikator direkt am Produkt verfügbar machen.
- Datenlücken erkennenSichtbar machen, welche Informationen bereits vorhanden sind und welche noch fehlen.
- Kreislaufwirtschaft stärkenNachhaltigkeits-, Reparatur- und Recyclinginformationen nachvollziehbar bereitstellen.

REGULATORISCHER FAHRPLAN
Die Anforderungen kommen schrittweise
Der Digitale Produktpass wird nicht für alle Produktgruppen gleichzeitig verpflichtend. Die EU priorisiert Produktbereiche und konkretisiert Anforderungen über delegierte Rechtsakte. Unternehmen sollten jetzt die Datenbasis schaffen.
18. Juli 2024
ESPR in Kraft
Die Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte bildet den Rahmen für künftige Informations-, Nachhaltigkeits- und DPP-Anforderungen.
April 2025
Arbeitsplan 2025-2030
Die EU-Kommission hat priorisierte Produktbereiche für die kommenden Jahre benannt, darunter Textilien, Möbel, Stahl, Aluminium, Reifen und Elektronik.
2026
Jetzt Datenbasis schaffen
Wer Produktdaten, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen früh strukturiert, reduziert späteren Umsetzungsdruck.
18. Feb. 2027
Batteriepass
Für relevante Batterieklassen wird ein elektronischer Batteriepass erforderlich, unter anderem für LMT-, Industrie- und Elektrofahrzeugbatterien.
2027-2030
Weitere Produktgruppen
Produktgruppenspezifische Anforderungen folgen schrittweise. Die konkreten Inhalte hängen vom jeweiligen delegierten Rechtsakt ab.
Fortlaufend
Compliance aktuell halten
Datenmodelle, Nachweise und Ausgabeseiten müssen mit neuen Vorgaben und internen Produktdaten wachsen können.
MEHR ALS REGULATORIK
Der DPP schafft auch operativen Nutzen
Der Digitale Produktpass ist nicht nur Pflichtprogramm. Richtig umgesetzt wird er zur zentralen Produktdatenbasis für Service, Vertrieb, Nachhaltigkeit und Lieferkette.
Compliance absichern
Strukturierte Daten, Versionen und Nachweise erleichtern die Vorbereitung auf produktgruppenspezifische EU-Anforderungen.
Datenqualität verbessern
Verteilte Produktinformationen werden zusammengeführt, geordnet und für interne Teams besser nutzbar.
Vertrauen schaffen
Kunden, Partner und Behörden erhalten klare, nachvollziehbare Informationen statt verstreuter Dokumente.
Service entlasten
Anleitungen, Produktinformationen und Hinweise sind direkt über den QR-Code abrufbar.
Nachhaltigkeit belegen
Material-, Reparatur- und Recyclinginformationen lassen sich konsistent pflegen und ausspielen.
Neue Services ermöglichen
Verfügbare Produktdaten bilden die Basis für digitale Services, Ersatzteilprozesse und datengetriebene Angebote.
WAS DIE PLATTFORM KANN
Alles, was Sie für Digitale Produktpässe brauchen.
Die DPP-Plattform verbindet Datenmodell, Import, API, QR-Code-Ausspielung und DPP-Seiten in einem System.
Sofort einsatzbereit
Start ohne Individualentwicklung. Marken, Datenmodelle und DPP-Seiten werden konfiguriert statt programmiert.
EU-Regulierung mitgedacht
Die Plattform ist auf DPP- und ESPR-Anforderungen ausgelegt und kann an neue produktgruppenspezifische Vorgaben angepasst werden.
Dashboard & Datenlücken
Übersichten zeigen vorhandene Informationen, fehlende Daten, Versionen und Zugriffe auf Digitale Produktpässe.
ERP-, PIM-, PLM- oder Lieferkettensysteme können über Schnittstellen angebunden werden.
Multi-Brand & Serienebene
Mehrere Marken, Produktlinien und Seriennummern lassen sich in einer Plattform verwalten.
Rollen & Teamarbeit
Teams arbeiten mit klaren Rollen, Berechtigungen und kontrolliertem Zugriff auf Produktdaten.
Corporate Design
Öffentliche DPP-Seiten erscheinen im eigenen Unternehmensdesign und passen zur Marke.
Persönliche Begleitung
CONTSULT unterstützt bei Plattform-Setup, Datenstruktur, Pilot und nächsten Umsetzungsschritten.
Vom ersten Datensatz zum Demo-erprobten DPP
In der Demo zeigen wir, wie Ihre Produkte als Digitale Produktpässe abgebildet werden können.
1
Anforderungen einordnen
Wir klären Produktgruppen, vorhandene Datenquellen und relevante Use Cases für Compliance, Service und Nachhaltigkeit.
2
Datenmodell aufbauen
Attribute, Sprachen, Assets, Rollen und Importwege werden passend zu Ihrem Produktportfolio strukturiert.
3
DPP ausspielen
Produktpass-Seite veröffentlichen, QR-Code generieren und Informationen kontrolliert aktuell halten.
Lassen Sie Ihren DPP-Start kostenlos einordnen
Buchen Sie eine kostenlose Beratung. Wir zeigen die Plattform, besprechen Ihre Produktdaten und klären, welche nächsten Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.
FAQ zum Digitalen Produktpass
Vier kompakte Antworten für den Einstieg. Weitere Grundlagen, Fristen und Umsetzungsthemen finden Sie im vollständigen DPP-FAQ.
Ein Digitaler Produktpass ist ein strukturierter Datensatz zu einem Produkt. Er kann zum Beispiel Informationen zu Identifikation, Materialien, Herkunft, Reparatur, Wartung, Recycling, Nachhaltigkeit und Konformität enthalten.In der Praxis wird der Datensatz häufig über einen QR-Code oder einen anderen digitalen Identifikator mit dem physischen Produkt verbunden.
Die EU führt Anforderungen schrittweise produktgruppenbezogen ein. Der ESPR-Arbeitsplan 2025-2030 priorisiert unter anderem Textilien, Möbel, Stahl, Aluminium, Reifen, energieverbrauchsrelevante Produkte sowie ICT und weitere Elektronik.Batterien werden separat über die EU-Batterieverordnung geregelt. Für relevante Batterieklassen ist ab dem 18. Februar 2027 ein elektronischer Batteriepass vorgesehen.
Entscheidend ist eine belastbare Produktdatenbasis. Dazu gehören Produktidentifikation, vorhandene Datenquellen, Verantwortlichkeiten, Lieferantendaten, Assets, Nachweise und technische Schnittstellen.Wer diese Grundlagen früh klärt, kann spätere Detailanforderungen schneller umsetzen.
Weil die größte Herausforderung meist nicht der finale Rechtsakt ist, sondern die Datenlage im Unternehmen. Produktdaten liegen oft verteilt, unvollständig oder in unterschiedlichen Formaten vor.Ein früher Start schafft Transparenz und reduziert Zeitdruck, sobald produktgruppenspezifische Pflichten konkret werden.
DIREKTER KONTAKT
Sprechen wir über Ihren Einstieg in den Digitalen Produktpass.
Sie möchten erst kurz klären, ob die Plattform zu Ihrem Produktportfolio passt?
Typische Demo-Themen
ESPR-Einordnung, Plattform-Setup, Datenmodell, ERP/PIM-Anbindung, QR-Code-Verwaltung, Rollen, Pilot und technische Fragen.
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Der schnellste Weg ist eine kostenlose Beratung über Microsoft Booking. Für Rückfragen erreichen Sie uns auch per E-Mail oder Telefon.