Authentication

Authentifizierungs-Konzept der DPP-API – API-Key-Header, Fehlercodes und Sicherheitshinweise.

Die DPP-API verwendet API-Key-Authentifizierung über einen eigenen Request-Header. Jeder API-Aufruf muss einen gültigen API Key im x-api-key-Header enthalten.

Endpoint-Details, Beispiel-Requests und „Try it out" findest du in der interaktiven API-Referenz (Swagger). Diese Seite beschreibt das Konzept und die Sicherheitsanforderungen – nicht die einzelnen Endpoints.

Server

Alle API-Aufrufe gehen gegen:

https://my.digital-product-passport.cloud

Request-Header

Jeder Request übergibt den API Key im x-api-key-Header:

x-api-key: <API-KEY>
Content-Type: application/json

Beispiel mit cURL:

curl -X GET \
  https://my.digital-product-passport.cloud/<endpoint> \
  -H "x-api-key: <API-KEY>" \
  -H "Content-Type: application/json"

API Keys werden über die Admin-Oberfläche unter Organization → API Keys erstellt und verwaltet.

Typische Fehlercodes

HTTP StatusBedeutung
401 UnauthorizedKein x-api-key gesetzt, Key ungültig, abgelaufen oder gesperrt
403 ForbiddenAPI Key hat nicht die erforderliche Rolle für den Endpoint
429 Too Many RequestsRate Limit überschritten

Die konkreten Response-Schemata pro Endpoint findest du in der Swagger-Referenz.

Sicherheitshinweise

  • Übertrage API Keys ausschließlich über HTTPS.
  • Verwende API Keys nie im Frontend-Code oder in öffentlichen Repositories – sie sind serverseitige Credentials.
  • Speichere Keys in Umgebungsvariablen oder einem Secret Manager (z.B. Azure Key Vault, AWS Secrets Manager, HashiCorp Vault, 1Password Secrets).
  • Pro Integration ein eigener Key – das erleichtert das Rotieren und die Nachvollziehbarkeit in den Audit-Logs.
  • Bei Verdacht auf Kompromittierung: Key sofort über die Admin-Oberfläche deaktivieren und einen neuen ausstellen.

Weiterführend